Bei der jährlich stattfindenden Wahl wurde die alte Vorstandschaft entlastet, sie stellte sich geschlossen erneut für ein Jahr zur Wiederwahl und wurde einstimmig von allen anwesenden Mitarbeitern gewählt.

Die Geschicke der Tafel leitet Ulrike Bergmann-Fritz. Sie wird unterstützt von Ina Haible, Annelie Kaiser und Rudolf Glaser. Die Trägervertretung übernimmt von Amts wegen Stadtpfarrer Paul Janßen.

Die Trostberger Tafel ist ein Projekt in Trägerschaft der Pfarrcaritas St. Andreas Trostberg.

Die Trostberger Tafel hilft ohne jede Ausnahme allen Menschen.

Das Ziel unserer Arbeit ist die Eigenverantwortung jedes einzelnen Tafelnutzers zu stärken.

Die Arbeit der Trostberger Tafel ist ehrenamtlich. Auch der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Er hat Anspruch auf Erstattung seiner Auslagen.

Etwaige Gewinne der Tafel dürfen nur für ihre satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Trostberger Tafel sammelt Lebensmittel, die noch verwertbar, überzählig, oder überproduziert sind und gibt diese gegen einen symbolischen Betrag an Bedürftige ab.

Die Bedürftigkeit wird im Bürgerbüro der Stadt Trostberg überprüft.

Die Arbeit der Trostberger Tafel wird durch Sponsoren ermöglicht, die mit Lebensmitteln, Sach- und Geldspenden die Arbeit hilfreich unterstützen. Der Kontakt mit den Sponsoren wird von Seiten der Tafel aufgebaut und gepflegt. Regelmäßiger Austausch ist wichtig.

Die Arbeit der Trostberger Tafel für Bedürftige und mit Lieferanten steht immer in lokalem Bezug. Wir respektieren die Wirkungskreise anderer Tafeln und konkurrieren nicht miteinander.

Im Sinne dieses Aufgabenkreises wird die Trostberger Tafel auch Öffentlichkeitsarbeit leisten und insoweit auch Publikationen und Erklärungen herausgeben.

Alle Mitarbeiter der Trostberger Tafel unterliegen in sämtlichen Bereichen der Schweigepflicht. Eine Missachtung dieses Grundsatzes bedingt das Ende der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Die Teilnahme an regelmäßigen Teamsitzungen und Tafeltreffen ist notwendig und dient der besseren Zusammenarbeit.

Der jeweils in Teamarbeit erstellte Dienstplan ist verpflichtend. Bei Verhinderung des eigenen Tafeldienstes bemüht sich jeder Helfer selbständig um Vertretung.

Ein freundlicher Umgangston mit den Bedürftigen ist Pflicht. Bei Nichtbeachtung der Verhaltensregeln seitens der Nutzer ist jedoch konsequentes Reden und Handeln, ggf. auch Ausspruch von Nutzungsverbot, notwendig.

Die Mitarbeiter beachten im Umgang mit den Lebensmitteln die vorgegebenen Verhaltensrichtlinien des Gesundheitsamtes und nehmen an den jährlichen Gesundheitsbelehrungen teil.

Alle Mitarbeiter der Trostberger Tafel haben mit ihrer Unterschrift die aufgeführten Grundsätze unserer Tafelarbeit anerkannt und sich verpflichtet, nach diesen Grundsätzen zu arbeiten.

Sie wissen, dass die Unterschrift und die Einhaltung der Grundsätze die Voraussetzungen sind, den Namen Tafel tragen zu dürfen.

Sollten einzelne Grundsätze nicht eingehalten werden, kann uns der Name Tafel nach Beschluss des Bundesverbandes der dt. Tafeln wieder aberkannt werden.